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Vulva-Eingriffe

Gut ambulant durchführbar

Eingriffe am äußeren Genital (Vulva) sind gut ambulant durchführbar. Dazu gehört die Entfernung von Hautgeschwulsten, Kondylomen (Feigwarzen), Atheromen (Grützbeutel), Lipomen (gutartige Fettgewebsgeschwulste) sowie Probeeentnahmen der Haut bei verdächtigem Gewebe, außerdem Narbenkorrekturen.
Ein weiterer relativ häufiger Eingriff am äußeren Genital ist die Operation von Zysten und Abszessen der sogenannten Bartholinschen Drüse. Meistens wird eine Marsupialisation durchgeführt.
Nach Operationen am äußeren Genital kommt es häufig zu vorübergehenden starken Schwellungen im Operationsgebiet; hier hilft konsequentes Kühlen und eventuell die Gabe von abschwellenden Medikamenten.

Indikationen in der Übersicht:

  • Hautgeschwulste am äußeren Genital
  • Atherome (Grützbeutel)
  • Lipome (gutartige Fettgewebsgeschwulst)
  • Kondylome (Feigwarzen)
  • Gewebeproben bei auffälligen Hautveränderungen
  • Behandlung der Bartholinschen Zyste
  • Entzündungen mit Abszeßbildung, Bartholinscher Abszeß
  • Narbenkorrektur zum Beispiel nach Dammschnitt
  • Hymenalkorrekturen